Ein Guide für eure
die Wahl der perfekten Uhrzeit, Location, Outfits & mehr!
Ich freue mich, dass ich eure Portraits aufnehmen darf! Es ist total normal, dass man davor auch immer ein bisschen aufgeregt ist. Selbst ich bin aufgeregt, wenn jemand Bilder von mir macht – und ich mache das beruflich!
Ich liebe Portrait Sessions! Ich darf euch als wunderschönes Paar an tollen Orten fotografieren und wirklich magische Portraits erschaffen. Es macht mir so viel Freude euch zu fotografieren und zu wissen, dass ich ein kleiner Teil von euch sein darf. Bis dahin!
- miriam
Uhrzeit & Licht: Gibt es einen
Grundsätzlich gibt es keinen „guten“ oder „schlechten“ Zeitpunkt. Sondern eher: welche Jahreszeit mögt ihr und was passt in euren Terminkalender?
Eine Portrait Session dauert meist eine Stunde. Wir fotografieren dabei draußen mit natürlichen Licht, weil ich den Look von hellen, edlen und zeitlosen Bildern liebe. Deshalb plane ich die meisten Sessions ca. 1-2 Stunden vor dem Sonnenuntergang ein. Hier ist das Licht einfach am schönsten (gleiches gilt auch für Sessions zum Sonnenaufgang… und für beide: Pünktlichkeit ist wichtig, damit uns das Licht nicht verloren geht!)
Portrait Sessions finden außerdem meist unter der Woche statt.
Die meisten Portrait Sessions finden zwischen April und Oktober statt – aber natürlich haben wir das ganze Jahr über dafür Zeit! Die meisten suchen sich dabei eine Location aus, die zur Jahreszeit passt.
Hier ein paar Hinweise zu jeder Jahreszeit:
Sessions im Frühling machen so viel Spaß, wenn es überall langsam anfängt zu blühen und die Vögel zwitschern! Mittlerweile weiß ich auch, wann die meisten Bäume beginnen Blüten zu haben und wir können eure Session entsprechend einplanen.
Auch wenn es heiß ist, liebe ich Sommer Sessions! Aufgrund des späten Sonnenuntergangs können wir entspannt ab 18 Uhr starten. Bringt euch kühle Drinks, ein Wechsel-Shirt und vielleicht sogar einen Mini-Ventilator oder Fächer mit, um cool und fresh zu bleiben.
Der Herbst kann so wunderschön sein, wenn es draußen noch warm ist, aber die Blätter schon langsam ihre Farben ändern! Es ist eine Mischung zwischen zusammenkuscheln und das Genießen der letzten Sonnenstrahlen vor dem Winter.
Weil es im Winter natürlich wesentlich früher dunkel wird, starten die meisten Sessions schon ab 13 Uhr, damit wir das vorhandene Licht voll ausnutzen. Wenn es kalt ist, solltet ihr euch unbedingt in mehreren Lagen kleiden und einen schönen Mantel mitnehmen. Eine heiße Thermoskanne mit Tea, Handwärmern und Make Up, um die rote Nase abzudecken, sind ebenfalls nützlich. Die Session kann außerdem aufgrund der Kälte etwas kürzer ausfallen, ihr bekommt natürlich trotzdem viele wundervolle Portraits.
Ich finde es toll, wenn wir eine Location für nehmen, die euch etwas bedeutet. Wenn ihr keine besondere Location im Kopf habt, mache ich gerne ein paar Vorschläge.
Schloss Charlottenburg
Schloss Köpenick
Schloss Biedorf
Museumsinsel
Spittelkolonnaden
Gendarmenmarkt
Bebelplatz
Humboldt Forum
Schloss Sanssouci, Potsdam
Anhalter Bahnhof
Tempelhofer Feld
Bergmannkiez
Stadtpark Steglitz
Tiergarten
Volkspark Mariendorf
Volkspark Wilmersdorf
Volkspark Friedrichshain
TV Asahi Kirschblüten
Lilienthalpark
Corrensplatz
Volkspark Mariendorf
Hewaldstraße
Park am Präsidentendreieck
Wandern
Segeln / Bootstour
Gemeinsamer Workshop
Märkisches Ufer
Kupfergraben
Spreebogenpark / Paul Löbe Haus
Admiralbrücke
Siemenssteg
Glienicker Brücke
Die oben genannten Locations sind alle wunderschön, aber ich freue mich auch neue zu entdecken!
Auch wenn ich die meisten Portrait Sessions in Berlin fotografiere, fahre ich auch gerne woanders hin – zum Beispiel nach Venedig oder Paris. Wenn ihr eine Stadt im Kopf habt, die euch viel bedeutet, dann lasst uns gerne eure Destination Portrait Session dort planen!
Reisekosten können anfallen, abhängig von Destination und Zeitpunkt.
Ich liiiiiiiebe Haustiere und ich liebe es vor allem, wenn ihr eure Haustiere in die Session mit einbindet. Je nach Temperament eures Haustieres kann es sinnvoll sein, jemand mitzubringen, der ggf. ein Auge auf euer Haustier haben kann.
Ich empfehle immer, dass wir am besten mit eurem Haustier starten und es dann in Ruhe lassen oder eben einem Sitter mitgeben. Euer Haustier wird nicht auf jedem Bild mit drauf sein, deswegen kann es praktisch sein, jemanden dabei zu haben der Zwischendrin aufpassen kann.
Was außerdem gut ist: vorher schön auspowern und zur Session dann das Lieblingsspielzeug und/oder Snack mitbringen. Es kann auch eine gute Idee sein euer Haustier zu kämmen oder zum Friseur zu bringen.
Wenn ihr euch Outfits herauslegt, dann denkt dabei eher an das Wort „ergänzen“ anstatt „matchen“. Wenn einer zum Beispiel Blau und Rosé trägt, könnte Hellblau gut dazu passen. Es ist auch eine gute Idee in Farbfamilien zu denken, wie Pastelltöne oder Edelsteine. Für meine Art der Fine Art Fotografie funktionieren Pastellfarben am besten und du kannst niemals overdressed sein! Mehr ist mehr!
Meistens suchen sich meine Paare zwei Outfits aus: etwas mehr Casual und etwas mehr Glam. Wenn ihr nur ein Outfit wählt: nehmt die Glam Variante! Denkt daran: im zweiten Outfit werdet ihr euch oft wohler fühlen, weil ihr dann einfach schon an die Kamera gewöhnt seid. Vergesst auch nicht Accessoires, wie Statement Ketten, schöne Schuhe und Uhren. Damit wertet ihr jedes Outfit auf.
Als simple Regel: Kleider und Anzüge sehen auf Bildern großartig aus. Das Konzept von „overdressing“ gibt es bei mir nicht! Also: go all out und schnappt euch eure schickste Kleidung.
Wählt dabei Outfits in denen ihr euch wohl und selbstbewusst fühlt. Ihr werdet eure Bilder sonst nicht lieben, wenn ihr etwas trägt, was ihr nicht zu 100% fühlt.
Von den Farben her liebe ich helle und neutrale Töne, die eher gedeckt sind. So richtig bunte, dunkle oder Neon-Farben lenken den Fokus nur eher richtig die Kleidung als auf euch.
Mit diesen Farben könnt ihr nichts falsch machen:
Alles was soft und Pastell ist passt auch perfekt zu meinem Fine Art Stil.
High Heels verlängern optisch das Bein und sehen auf Bildern toll aus. Zum Laufen solltest du unbedingt noch ein paar bequeme Schuhe mitnehmen!
Ich finde große Muster und Texturen (wie Leinen) fotografiert sich richtig schön. Kleine Muster können einen unerwünschten Moire Effekt hervorrufen und auch einfach zu busy sein.
Sanfte, Pastell Farben lassen sich besser fotografieren als richtig grelle Farben – vor allem weil diese oft einen Farbstich auf deine Haut werfen.
Hab keine Angst Accessoires zu benutzen!
Und: als Frau weiß ich natürlich, dass wir alle etwas an uns nicht so toll finden. Wenn du – als Beispiel – deine Oberarme nicht magst, solltest du daher kein ärmelloses Top tragen, sondern lieber etwas mit Ärmeln oder darüber einen 3/4 Cardigan ziehen.
Wenn du dich in deinem Outfit nicht wohl fühlst, wirst du auch deine Bilder nicht so lieben!
Statement Schmuck ist eine klasse Idee um mehr Farben oder Muster in ein simples Outfit zu bringen. Spitze und Tüll sieht auch immer toll aus.
Kleider mit Ärmeln helfen, diese zu minimieren. Je nach Location kann ein eher enges oder weit fließendes Kleid mehr Sinn ergeben.
Fließende Kleider sehen an sich aber auch immer schön aus, weil sie Bewegung mit in die Bilder bringen und du damit spielen kannst. Wähle ein Outfit in dem du dich selbstbewusst fühlst und habt keine Angst dich richtig schick zu machen!
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Ich finde es ist so so wichtig, dass man sich einfach so richtig gut fühlt, wenn man Bilder von sich machen lässt. Es kann also durchaus eine gute Idee sein, sich professionell schminken zu lassen.
Hair & Make Up hält dann einfach länger und gerade auch bei Wind oder Luftfeuchtigkeit ist man hier auf der sicheren Seite. Wenn du eine Stylistin suchst, dann schau auf meinem Vendor Guide vorbei!
Wenn du ein Waxing planst, dann bitte ein paar Tage vor der Session, sodass sich deine Haut wieder erholen kann. Bitte geh nicht zum Spray Tanning – deine natürliche Hautfarbe ist die schönste!
Mit einem gebügelten Hemd kannst du nichts falsch machen. Du kannst das auch mit einem Jackett oder Pullover kombinieren. Fliegen sind auch immer eine gute Idee.
Pass auf bei der Wahl eines Musters: wenn es zu klein ist, bekommen die Bilder oft einen unerwünschten Moire Effekt und sehen einfach super busy aus.
Sanfte, Pastelltöne lassen sich besser fotografieren als grelle Farben. Vor allem weil diese oft einen Farbstich auf deine Haut machen.
Gemütliche Pullover über Hemden sind eine tolle Möglichkeit um gerade bei kalten Wetter warm zu bleiben.
Die Jeans darf ruhig gegen eine schöne Stoffhose ausgetauscht werden.
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Das einzige, was ich wirklich nicht kontrollieren kann, ist das Wetter. Ich kann uns aber darauf vorbereiten! Ich habe zwei durchsichtige Regenschirme, die wir nutzen können, wenn es leicht nieselt.
Regentage erfordern einfach ein bisschen mehr Flexibilität: entweder in dem man die Location ändert oder einfach einen neuen Termin findet.
Am Morgen unserer Session schaue ich den Wetterbericht an – wenn die Vorhersage mehr als 70% Regen angibt, habt ihr die Wahl die Session zu verschieben oder einfach den Regen anzunehmen.
"Was mache ich mit meinen Händen?"
Wenn es um das Thema Posing geht, müsst ihr euch gar keine Gedanken machen! Ich führe euch durch den ganzen Prozess und wir beginnen erstmal mit „Posen“, die super einfach und natürlich sind.
Ich sage auch ganz konkret was mit den Händen etc. passiert. Wenn ich euch anweise und es fühlt sich seltsam an, dann sieht es entweder romantisch aus oder aber ich mache das absichtlich, um euch zum Lachen zu bringen und das ist dann genau das Foto, was ich eigentlich wollte.
Während der Session achte ich natürlich auf eure Haare, Make Up und Outfits. Ihr könnt euch also wirklich ganz fallen lassen, entspannen und eure gemeinsame Zeit genießen!
Wie immer bekommt ihr so schnell wie möglich eine kleine Vorschau nach eurer Session. Dann dauer es so 1-2 Wochen, bis ich die Best Of Galerie bearbeitet habe und weitere 2-4 Wochen für die alle Bilder. Es kommt einfach auf meinen Workload & Urlaub an.
Danke!
Ich weiß, dieser Guide ist lang und hoffentlich habe ich alles abgedeckt, was ihr zur Vorbereitung wissen müsst! Sollte ich etwas vergessen haben oder ihr braucht noch Hilfe / Empfehlungen, dann lasst es mich wissen unter hallo@miriamkaulbarsch.de
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